Für immer unvergessen: Von diesen berühmten Persönlichkeiten nehmen wir 2026 Abschied
04.05.2026, 11:31 Uhr
Sportler, Politiker, Musiker, Tänzer oder Schauspieler - diese Persönlichkeiten sind seither im Jahr 2026 gestorben und bleiben dennoch im Gedächtnis.

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1/18 - Seine Werke sind monumental, Provokation war sein Programm: Der deutsche Maler Georg Baselitz ist am 30. April im Alter von 88 Jahren gestorben. Er galt als einer der bedeutendsten Künstler der Gegenwart. © Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

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2/18 - Als Mitgründer von Traffic prägte er den Rock der späten 1960er-Jahre und arbeitete später mit zahlreichen internationalen Künstlern, wie den Rolling Stones, zusammen: Der britische Musiker Dave Mason ist am 19. April im Alter von 79 Jahren gestorben. © Keystone Features/Hulton Archive/Getty Images

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3/18 - Mit nur 48 Jahren ist der ehemalige österreichische Torhüter und Fußball-Nationalspieler Alexander Manninger am 16. April gestorben. Er wurde von einem Zug erfasst und tödlich verletzt. Er spielte unter anderem in den Vereinen FC Liverpool sowie beim bayerischen FC Augsburg und beim FC Arsenal. © imago sportfotodienst

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4/18 - Er galt als aufstrebendes Talent der deutschsprachigen Musikszene: Der Musiker Liron Dorow, bekannt als Rowli, ist am 11. April im Alter von nur 23 Jahren gestorben. © SocratesxTassos/ IMAGO / Funke Foto Services

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5/18 - Er gehörte zu den größten Stars des deutschen Films Unzählige Rollen spielte er in seiner langen Karriere. Am 8. April ist der Schauspieler Mario Adorf im Alter von 95 Jahren gestorben. © imago stock&people via www.imago/IMAGO/Spöttel Picture

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6/18 - James Tolkan vor allem bekannt durch seine Rollen in „Top Gun“ und der „Zurück in die Zukunft“-Reihe, ist am am 26. März 2026 in Saranac Lake (New York) verstorben. Er wurde 94 Jahre alt. © Andy Kropa/picture alliance / Andy Kropa/Invision/AP

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7/18 - Ross „The Boss“ Friedman ist am 26. März 2026 im Alter von 72 Jahren gestorben. Nur wenige Wochen nach Bekanntwerden seiner ALS-Diagnose starb der Gitarrist der Metal-Formation Manowar an den Folgen der Erkrankung. © R7056 Gonzales Photo/Terje Dokke

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8/18 - Am 20. März ist US-Schauspieler Nicholas Brendon mit 54 Jahren gestorben. Der Kalifornier spielte in den 90er-Jahren in der Kult-Serie "Buffy" den besten Freund der Vampirjägerin. Brendon sei im Schlaf eines natürlichen Todes gestorben, hieß es seitens seiner Familie. Von 2007 bis 2014 war Brendon außerdem in der Polizeiserie „Criminal Minds“ zu sehen. © imago stock&people

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9/18 - Actionfilmstar Chuck Norris ist am 19. März im Alter von 86 Jahren verstorben. Einen Tag vor seinem Tod wurde der Schauspieler nach einem medizinischen Notfall in ein Krankenhaus auf Hawaii gebracht. Bekannt ist nur, dass der "Walker, Texas Ranger"-Star "plötzlich verstorben" sei, Nähres ist nicht bekannt. © Ricardo Maldonado Rozo via www.i/imago images/Agencia EFE

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10/18 - Der langjährige Gitarrist der Heavy-Metal-Band Motörhead, Phil Campbell, ist tot. Der in Wales geborene Musiker wurde 64 Jahre alt. «Mit tiefer Trauer geben wir den Tod unseres geliebten Vaters, Philip Anthony Campbell, bekannt, der letzte Nacht nach einem langen und tapferen Kampf auf der Intensivstation nach einer komplexen, großen Operation friedlich verstorben ist», teilte seine Familie in einem X-Beitrag der Band Phil Campbell and the Bastard Sons mit. © David Parry/PA Wire/dpa

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11/18 - Eine der einflussreichsten Stimmen Deutschlands ist verstummt: Am Samstag (14. März) starb der Philosoph und Soziologe Jürgen Habermas im Alter von 96 Jahren in Starnberg. Er zählte zu den wichtigsten Denkern der Gegenwart. © Arne Immanuel Bänsch/dpa

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12/18 - Der US-amerikanische Schauspieler Eric Dance wurde als Arzt in der Krankenhausserie „Grey’s Anatomy“ weltweit bekannt. 2025 gab er bekannt, die unheilbare Krankheit ALS zu haben. Am 19. Februar 2026 ist der 53-Jährige im Kreise seiner Familie und Freunde verstorben. © Ursula Düren/dpa

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13/18 - James Van Der Beek ist am 11. Februar im Alter von 48 Jahren gestorben. Bekannt wurde der Schauspieler durch die Kultserie „Dawson’s Creek“, in der er den filmbegeisterten Highschool-Schüler Dawson Leery verkörperte. Van Der Beek starb an Darmkrebs; seine Erkrankung hatte er 2024 öffentlich gemacht. © Armando Gallo/imago/ZUMA Press

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14/18 - Rita Süssmuth (CDU), ehemalige Bundestagspräsidentin, ist am 1. Februar im Alter von 88 Jahren gestorben. Süssmuth war nicht nur Bundestagspräsidentin von 1988 bis 1998. Auch als Bundesministerin für für Bildung, Familie, Jugend und Gesundheit arbeitete sie von 1985 bis 1988. © Sebastian Christoph Gollnow/picture alliance/dpa

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15/18 - Der ehemalige Bassist Francis Buchholz (links) von der Rockband Scorpions ist im Alter von 71 Jahren gestorben. "Unsere Herzen sind gebrochen", hieß es in einem Beitrag auf Facebook. Der erfolgreiche Musiker starb am 22. Januar in Folge einer Krebserkrankung. © Dieter Roosen/dpa

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16/18 - Er war in den USA über Jahrzehnte als konservativer Radiomoderator und Autor bekannt, Anfang Januar ist Michael Reagan, Sohn des ehemaligen US-Präsidenten Ronald Reagan, verstorben. Politische Ämter strebte er nie an, unterstützte 2020 und 2024 aber die Präsidentschaftskandidatur von Donald Trump. © Matt Rourke/AP/dpa

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17/18 - Die Rennfahrer-Ikone Hans Herrmann ist tot. Der frühere Le-Mans-Gesamtsieger starb am Freitag im Alter von 97 Jahren, wie der Autobauer Porsche unter Berufung auf seine Familie mitteilte. Der Rennfahrer gehörte zu den erfolgreichsten deutschen Motorsportlern der Nachkriegszeit. Mit seinem Fahrstil und zahlreichen Podestplätzen prägte er eine ganze Generation deutscher Rennfahrer. © Fabian Sommer/dpa

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18/18 - Die ehemalige Fußball-Nationalspielerin Anouschka Bernhard ist am 15. Januar gestorben. Wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) unter Berufung auf die Familie mitteilte, verstarb die 55-Jährige nach schwerer Krankheit. Bernhard feierte mit dem FSV Frankfurt in den 1990er Jahren ihre größten sportlichen Erfolge. Zweimal wurde sie deutsche Meisterin und holte zudem den DFB-Pokal. Für die Nationalmannschaft kam sie 47-mal zum Einsatz, wurde 1995 Vizeweltmeisterin und Europameisterin. Auch als Trainierin machte sie sich einen Namen. © Scheuring/Foto Huebner/dpa
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