Ganz Deutschland ist von dem herrschenden Sturmtief "Elli" betroffen. Vor allem den Norden der Bundesrepublik hat es besonders getroffen. Der Schnee sorgte für Schulausfälle und Chaos im Bahnverkehr - auch in Bayern.
1/15 - Das Sturmtief "Elli" hält aktuell noch Deutschland in Atem. Vor allem im Norden der Bundesrepublik warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) noch großflächig. © Moritz Frankenberg/dpa
2/15 - In Hamburg beispielsweise ging ordentlich Schnee zu Boden, die Kräfte der Stadtreinigung waren mit Räumungsarbeiten beschäftigt. © Christian Charisius/dpa
3/15 - Aufgrund der Sturmtiefs wurde auch für den Fernverkehr in Hamburg ein Notfahrplan angekündigt. © Christian Charisius/dpa
4/15 - In Norddeutschland hat die Deutsche Bahn laut Angaben der Deutschen Presseagentur (dpa) auch den Fernverkehr aufgrund des Schneesturms eingestellt. © Julian Stratenschulte/dpa
5/15 - Der zugefrorene Neuköllner Schifffahrtskanal am Weigandufer in Berlin liegt unter einer geschlossenen Schneedecke. © Fernando Gutierrez-Juarez/dpa
6/15 - Auch im Zentrum von Hannover in Niedersachsen waren die Kräfte mit Räumungsarbeiten und dem Streuen beschäftigt. © Moritz Frankenberg/dpa
7/15 - Im Zentrum waren die Straßen dort weiß bedeckt. Manche ließen sich dennoch nicht vom Laufen abhalten. © Moritz Frankenberg/dpa
8/15 - Ein Taxi parkte in Hannover am frühen Morgen im dichten Schneefall auf dem Ernst-August-Platz vor dem Hauptbahnhof. © Moritz Frankenberg/dpa
9/15 - In Ilmenau in Thüringen war die Straßenbahn zumindest noch fahrtüchtig. © Martin Schutt/dpa
10/15 - Verschneite Straßen gab es auch zuhauf in Montabaur in Rheinland-Pfalz. © Thomas Frey/dpa
11/15 - Auch in Bayern traf Sturmtief "Elli" ein. © Jason Tschepljakow/dpa
12/15 - Deutschlandweit, aber auch in der Region blieben Schulen deshalb teilweise geschlossen. © NEWS5 / Lars Haubner/NEWS5
13/15 - © Thomas Frey/dpa
14/15 - Ebenso in Wernigerode in Sachsen-Anhalt. © Matthias Bein/dpa
15/15 - © Matthias Bein/dpa