Obwohl nicht alles schon so ist, wie es Gastronom Shoyunus Ilyosov uneingeschränkt gefalle, versucht er nicht nur auf dem Teller, auch an den Wänden in seinem Restaurant ein authentisches Ambiente zu kreieren.
1/8 - Die Einrichtung ist stimmungsvoll … © Jonas Werling/VNP
2/8 - … das usbekische Essen authentisch und frisch zubereitet. © Jonas Werling/VNP
3/8 - Der Name des Restaurants kommt von der traditionellen usbekischen Kopfbedeckung, die man hier überall an den Wänden - und auf den Köpfen der Kellner sieht. © Jonas Werling/VNP
4/8 - Das Nationalgericht Usbekistans, Plov, ist weit über das eigene Land bekannt. © Jonas Werling/VNP
5/8 - Das Reisgericht sorgt dafür, dass die große post-sowjetische Community in Nürnberg "Döppi" recht schnell für sich entdeckt hat. © Jonas Werling/VNP
6/8 - Neben Plov dürfen natürlich auch Manti nicht fehlen. © Jonas Werling/VNP
7/8 - Früher ein Thai-Restaurant, heute usbekisch, doch den Holzaufbau hat der jetzige Inhaber behalten - natürlich passend dekoriert. © Jonas Werling/VNP
8/8 - Auch handgezogene Nudeln gehören natürlich zum Repertoire des Lokals. © Jonas Werling/VNP