Schildkröten, traditionelles Handwerk und Yoga-Sessions in den Bergen
09.01.2026, 13:30 Uhr
Mahé, die größte Insel der Seychellen, hat mehr zu bieten als nur Strand und Meer. Hier ein paar Impressionen jenseits der bekannten Bilder:

1 / 25
1/25 - Auf Moyenne Island, gelegen im Stl Anne Marine Park, leben dutzende Riesenschildkröten - und ein Hund. © Nicole Netter

2 / 25
2/25 - Wer einen Bootstripp auf das 4,5 Kilometer von Mahé entfernte Eiland unternimmt, kann bergauf, bergab, einen schönen Spaziergang machen. Die Insel ist nur knapp 900 Quadratmeter groß, bietet aber spektakuläre Felsformationen, einsame Buchten... © Nicole Netter

3 / 25
3/25 - ...und an jeder Ecke sehr schöne Aussichtspunkte. © Nicole Netter

4 / 25
4/25 - Erfrischung gefällig? Aber bitte nicht unter dem Baum... © Nicole Netter

5 / 25
5/25 - Eine Runde Yoga gefällig? Auf der Bio-Farm Vallee des Fruits können Reisende eine Session auf einer in den Berg gebauten Plattform mit Tal- und Meeresblick buchen. Info unter www.valleedesfruits.com © Nicole Netter

6 / 25
6/25 - Abendstimmung am Strand des Avani+: Traumhaft gelegen bietet das frisch renovierte Hotel nicht nur kulinarischen Hochgenuss, sondern auch ein tolles Spa-Angebot und viele Ausflugsziele, die über die üblichen Sehenswürdigkeiten hinausgehen. Infos unter: www.avanihotels.com/de/seychelles-barbarons © Nicole Netter

7 / 25
7/25 - In der Lobby des offen gestalteten Avani+ treffen sich abends viele Gäste, um ihren Tag bei Cocktails, Wein und dem Blick aufs Meer ausklingen zu lassen. © Nicole Netter

8 / 25
8/25 - Ende Oktober ist die See rund um Mahé rau - in ausgewiesen Bereichen können Gäste trotzdem entspannt schwimmen. © Nicole Netter

9 / 25
9/25 - Was braucht es für einen perfekten Start in den Tag? Frühstück mit Aussicht. © Nicole Netter

10 / 25
10/25 - Myra und ihr Mann Hendrick Herminie lassen die Tradition des Großvaters wieder aufleben - und betreiben die mit der "HH Farm" größte Maniok-Plantage der Insel. Infos: www.seychelles.com/listingdetails/6603ae474557e22dd27b7924 © Nicole Netter

11 / 25
11/25 - Schwere Säcke voller Wurzelknollen trägt dieser Junge Mann den Berg hinunter. Dort werden die "Cassavas" weiterverarbeitet. © Nicole Netter

12 / 25
12/25 - Zuerst werden die Knollen per Hand geschält. "Das kann keine Maschine", sagt Hendrick Herminie. © Nicole Netter

13 / 25
13/25 - Danach werden die Knollen an einer Maschine gerieben. Vorsicht mit den Fingern ist geboten. © Nicole Netter

14 / 25
14/25 - Nachdem der entstandene Brei mit einer Steinpresse entwässert wurde, wird er auf unterschiedlichen Temperaturstufen auf einem Ofen gebacken. Umgerechnet 1,50 Euro kostet eine Packung Galets, verwendet wird das Gebäck wie eine Art Tacco. © Nicole Netter

15 / 25
15/25 - Alternativ kann auch Maniok-Kuchen gebacken werden. Eine Offenbarung mit hausgemachter Papayamarmelade. © Nicole Netter

16 / 25
16/25 - Eine Empfehlung ist das traditionsreiche Lokal Marie Antoinette. Hier wird traditionelle kreolische Kost in sehr schöner Umgebung gereicht. © Nicole Netter

17 / 25
17/25 - Pressereise Seychellen © Nicole Netter

18 / 25
18/25 - Die Hauptstadt Victoria der Republik Mahé gilt als kleinste Hauptstadt der Welt. Der silbrige Clock Tower - die Nachbildung des Uhrturms an der Vauxhall Bridge in London und mittlerweile Wahrzeichen der Seychellen - befindet sich in der Mitte des nördlichen Kreisverkehrs. © Nicole Netter

19 / 25
19/25 - Im Seychelles National Museum sehen und erfahren Gäste viel über die Geschichte der Inseln. Diese wurden gegen Ende des 18. Jahrhunderts von europäischen Siedlern kolonialisiert. Aufgrund ihrer Geschichte als französische und britische Kolonie, sowie der langwährenden Legalität von Sklaverei, sind die Seychellen kulturell und ethnologisch extrem vielfältig. © Nicole Netter

20 / 25
20/25 - 157 Quadratkilometer groß ist Mahé, die größte Insel der Seychellen. Sie sind ein Archipel aus 115 Inseln im Indischen Ozean vor der Ostküste Afrikas. © Nicole Netter

21 / 25
21/25 - Abhängen auf der Bio-Farm Vallee des Fruits. © Nicole Netter

22 / 25
22/25 - Marco Kastner hat sich mit seiner Farm nicht nur einen Traum erfüllt - er hat sich damit auch einer Mission verschrieben. Ihm ist wichtig, die Wertschöpfung im Land zu halten. © Nicole Netter

23 / 25
23/25 - Glänzende Maracujas hängen auf der Farm aus über Holzpfosten gespannte Fischernetzen. © Nicole Netter

24 / 25
24/25 - Die vielen Eindrücke wirken besonders gut, wenn man sich dazwischen Zeit für Entspannung nimmt. © Nicole Netter

25 / 25
25/25 - Time to say goodbye - oder wie man auf Mahé sagt: Orevwar! © Nicole Netter
Anzeige