
In der neuen ProSieben-Show „Deutschlands dümmster Promi“ steht nicht wie sonst Wissen, sondern Unwissen im Rampenlicht. Das Konzept: Wer zu viel weiß, fliegt raus – wer sich mit Halbwissen oder Blackouts durchmogelt, bleibt im Rennen. Ein bewusst verdrehtes Quizprinzip, das derzeit für einigen Gesprächsstoff sorgt.
Im Rampenlicht stand dabei auch Gloria-Sophie Burkandt, Model, Doktorandin – und Tochter des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder. In einem zusammengeschnittenen Vorschauclip, der am Anfang der Show gezeigt wird, sieht man Burkandt auf ein Foto blicken. Darauf zu sehen: der frühere Bundeskanzler Helmut Kohl – ein CDU-Urgestein. Doch Burkandt scheint ihn nicht zu erkennen.
„Jetzt habe ich gerade den Namen vergessen“, sagt die 26-Jährige im Clip. Und ergänzt dann: „Er ist ein SPDler.“ Kohl aber war über Jahrzehnte einer der prägendsten Politiker der CDU.
Gloria-Sophie Burkandt scheitert auch an Papst-Frage
Doch das war nicht der einzige Aussetzer. Auch bei einer Papst-Frage scheiterte Burkandt: Sie nannte das Oberhaupt der katholischen Kirche als einzige „Domenico“ (statt Leo XIV.) – und kommentierte das mit den Worten: „Beim Papst hatte ich einen totalen Aussetzer“, wie unter anderem der Tagesspiegel berichtet.
Im Vorfeld der Show hatte sie selbst angekündigt, unter Nervosität zu leiden: „Ich habe wirklich Sorge, dass mich die Nervosität übermannt“, sagte sie laut Spiegel-Informationen vorab.
Auch ein anderer Promi-Spross ist mit dabei: Joe Laschet, Sohn des früheren NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet, der ebenfalls über Fragen stolperte. Gemeinsam treten sie gegen Reality-Stars wie Calvin Kleinen, Dolly Buster oder Mario Basler an. Ausgerechnet Marc Bator, ehemaliger Tagesschau-Sprecher flog in Folge 1 raus – weil er zu viele Fragen richtig beantwortete.
