
Die Nürnberger Innenstadt ist bald um ein weiteres Restaurant reicher, das vermuteten die Nürnbergerinnen und Nürnberger bereits seit Winter 2024. In der Klaragasse beziehungsweise auch mit Eingang am Hallplatz sollte seither laut einem Plakat das Lokal Hotramen eröffnen. Dieses verspricht „authentische japanische Küche“, war auf den Plakatierungen zu lesen. Lange passierte für Passanten augenscheinlich nichts - jetzt knapp eineinhalb Jahre später wird das Geheimnis ein wenig gelüftet.
Ramen, eine japanische Nudelsuppe, ist seit einiger Zeit heiß begehrt. Nachdem das Ramencado vor vielen Jahren in der Färberstraße eröffnete, gesellte sich das Monki-Ramen 2021 in der Königsstraße dazu. Nun möchte auch Hotramen auf den Trend-Zug aufsteigen und Nürnbergerinnen und Nürnberger das Gericht servieren. Inzwischen sind überhaupt einige Betriebe im gesamten Stadtgebiet zusammengekommen.
Wer Ramen bestellt, bekommt eine heiße Schüssel mit kräftiger Brühe, Weizennudeln und frischen Toppings, wie Pilze, Fleisch, Fisch, Gemüse und mehr serviert.
Bis nun, Frühling 2026, waren die Scheiben des kommenden Lokals in der Innenstadt verhangen - jetzt ist die Folie größtenteils gelüftet und Passanten erkennen: Hier wird final gewerkelt und geschuftet: Stühle sind vorhanden, aber teils noch in Folie, ebenso die Lampenschirme, die schon an der Decke angebracht sind.
Bis zur Eröffnung kann es also nicht mehr allzu lange dauern. Wann genau allerdings das neue Ramen-Restaurant eröffnet, war bislang nicht zu eruieren oder zu klären. Lange jedenfalls kann es nicht mehr dauern. Ein Social-Media-Profil oder eine Webseite ist bislang noch nicht im Netz zu finden.
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